Verbände

IPF:

Der im Novemver 1972 gegründete Weltverband hat sich zum größten und anerkanntesten Powerlifting Verband hochgearbeitet. Diese hohe Reputation verdankt die IPF unter anderem auch ihrem Anti-Doping-Kampf, den sie gemeinsam mit der WADA durchführt. Die IPF ist folgenden Organisationen angeschlossen:

IWGA

SportAccord

AIMS

Special Olympics International

EPF:

1977 wurde dieser Regionsverband für die Mitgliedsnationen Europas gegründet.

BVDK:

Der Bundesverband Deutscher Kraftdreikämpfer ist der deutsche nationale Verband, welcher sich der IPF angeschlossen hat. Er ist dem DOSB angeschlossen und wird durch das BMI gefördert. Wie auch der Weltverband nimmt sein nationaler Ableger eine Vorbildfunktion durch die Unterstützung der NADA im Kampf gegen das Doping ein. Des Weiteren herrscht auch auf nationaler Ebene eine Kooperation mit dem SOD.

Ein bedeutender Unterschied zu den anderen deutschen Verbänden ist, dass der BVDK eine Verbandstruktur mit seinen Landesverbänden aufweist, welche Mitglied in den Landessportbünden sind. Die einzelnen Sportvereine sind wiederum Mitglieder der Landesverbände. Ein Direktstart ohne Verein oder eine direkte Mitgliedschaft als Sportler im BVDK ist somit nicht möglich - hierzu ist stets ein Verein erforderlich.